Datenschutzerklärung
1. Verantwortlicher
Verantwortlicher für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Website und im Rahmen der angebotenen Leistungen ist:
Daniel Nerdenyan
kreativwerk-digital
Haimendorfer Straße 10
90571 Schwaig bei Nürnberg
Deutschland
E-Mail: kreativwerk.digital@gmail.com
Telefon: (+49)0152 29226389
Der Verantwortliche entscheidet über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten.
2. Allgemeine Hinweise zur Datenverarbeitung
Personenbezogene Daten werden nur verarbeitet, soweit dies für den Betrieb dieser Website, die Bearbeitung von Anfragen, die Durchführung von Bestellungen, die Erstellung und Bearbeitung individueller Produkte, die Zahlungsabwicklung oder die Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich ist.
Personenbezogene Daten sind Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Dazu gehören insbesondere:
-
Namen,
-
Anschriften,
-
E-Mail-Adressen,
-
Telefonnummern,
-
Bestell- und Vertragsdaten,
-
Zahlungsinformationen,
-
Nachrichten und Korrespondenz,
-
Bilder, Fotografien und Videos,
-
Audio-, Sprach- und Musikaufnahmen,
-
Texte und Dokumente,
-
sonstige übermittelte Projektdateien,
-
technische Nutzungs- und Zugriffsdaten.
Die Verarbeitung erfolgt nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis oder einer wirksamen Einwilligung.
3. Hosting und Websitebetrieb durch Webador
Diese Website und der darüber betriebene Webshop werden über folgenden Anbieter bereitgestellt:
JouwWeb B.V.
handelnd unter der Bezeichnung Webador
Torenallee 20
5617 BC Eindhoven
Niederlande
Webador stellt die technische Infrastruktur für die Website, den Webshop, Formulare und damit verbundene Funktionen bereit.
Bei der Nutzung der Website können durch Webador insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
-
IP-Adresse,
-
Datum und Uhrzeit des Zugriffs,
-
aufgerufene Seiten und Dateien,
-
Browsertyp und Browserversion,
-
verwendetes Betriebssystem,
-
Geräteinformationen,
-
technische Fehler- und Protokolldaten,
-
Formular-, Kontakt- und Bestelldaten,
-
Cookie- und Sitzungsinformationen.
Die Verarbeitung erfolgt zur sicheren, stabilen und funktionsfähigen Bereitstellung der Website und des Webshops.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Bereitstellung des Internetangebots.
Soweit Webador personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage einer Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch Webador befinden sich in den Datenschutzinformationen von Webador.
4. Technische Zugriffsdaten und Serverprotokolle
Beim Aufruf dieser Website können automatisch technische Zugriffsdaten verarbeitet und in Serverprotokollen gespeichert werden.
Dazu können insbesondere gehören:
-
IP-Adresse,
-
Datum und Uhrzeit des Zugriffs,
-
angeforderte Seite oder Datei,
-
übertragene Datenmenge,
-
Referrer-URL,
-
Browsertyp und Browserversion,
-
Betriebssystem,
-
Internetanbieter,
-
Meldungen über technische Fehler.
Die Daten werden verarbeitet, um die Website auszuliefern, technische Störungen zu erkennen, Angriffe abzuwehren und die Sicherheit der technischen Systeme zu gewährleisten.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt im sicheren und störungsfreien Betrieb der Website.
Technische Protokolldaten werden gelöscht, sobald sie für die genannten Zwecke nicht mehr benötigt werden, sofern keine Sicherheitsvorfälle, gesetzlichen Verpflichtungen oder sonstigen berechtigten Gründe eine längere Speicherung erfordern.
5. Cookies und vergleichbare Technologien
Auf dieser Website können Cookies und vergleichbare Technologien verwendet werden.
Cookies sind kleine Informationen, die auf dem Endgerät gespeichert oder von diesem ausgelesen werden können.
Technisch notwendige Technologien
Technisch notwendige Technologien werden eingesetzt, um grundlegende Funktionen der Website und des Webshops bereitzustellen. Hierzu können insbesondere gehören:
-
Warenkorbfunktionen,
-
Sitzungsverwaltung,
-
Bestellabwicklung,
-
Sicherheitseinstellungen,
-
Speicherung von Datenschutzeinstellungen,
-
technische Bereitstellung von Formularen.
Für technisch unbedingt erforderliche Technologien ist grundsätzlich keine vorherige Einwilligung erforderlich.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten kann insoweit auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. b oder f DSGVO beruhen. Der Zugriff auf das Endgerät erfolgt nach Maßgabe von § 25 Abs. 2 TDDDG.
Einwilligungspflichtige Technologien
Nicht unbedingt erforderliche Technologien werden nur nach vorheriger Einwilligung aktiviert.
Dies betrifft insbesondere Technologien, die für folgende Zwecke eingesetzt werden:
-
Einbettung von Social-Media-Inhalten,
-
Darstellung externer Medien,
-
Analyse des Nutzungsverhaltens,
-
Werbung oder Marketing,
-
Profilbildung,
-
geräteübergreifende Wiedererkennung.
Rechtsgrundlage für den Zugriff auf das Endgerät ist § 25 Abs. 1 TDDDG. Rechtsgrundlage für die anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO.
Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit über die Cookie-Einstellungen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder geändert werden.
6. Kontaktaufnahme
Bei einer Kontaktaufnahme per Kontaktformular, E-Mail, Telefon, Social Media oder über einen anderen Kommunikationsweg werden die übermittelten Daten zur Bearbeitung der Anfrage verarbeitet.
Verarbeitet werden können insbesondere:
-
Name,
-
E-Mail-Adresse,
-
Telefonnummer,
-
Inhalt der Nachricht,
-
Bestell- oder Projektnummer,
-
übermittelte Dateien,
-
Datum und Uhrzeit der Kontaktaufnahme.
Bezieht sich die Anfrage auf die Anbahnung oder Durchführung eines Vertrags, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Bei sonstigen Anfragen erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der ordnungsgemäßen Bearbeitung und Beantwortung eingehender Anfragen.
Kontaktanfragen werden gelöscht, sobald sie abschließend bearbeitet wurden und keine vertraglichen, gesetzlichen oder berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen.
7. Verarbeitung von Bestellungen
Bei einer Bestellung werden die zur Bearbeitung und Durchführung des Vertrags erforderlichen Daten verarbeitet.
Dazu können insbesondere gehören:
-
Vor- und Nachname,
-
Rechnungsanschrift,
-
Lieferanschrift,
-
E-Mail-Adresse,
-
Telefonnummer, soweit angegeben,
-
bestellte Produkte oder Leistungen,
-
individuelle Bearbeitungswünsche,
-
Bestellnummer,
-
Bestellzeitpunkt,
-
Zahlungsart,
-
Zahlungsbetrag,
-
Zahlungsstatus,
-
Nachrichten und Anmerkungen zur Bestellung,
-
übermittelte Projektdateien.
Die Verarbeitung erfolgt zur Anbahnung, Durchführung und Abwicklung des Vertrags.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Die als Pflichtfelder gekennzeichneten Angaben werden für den Vertragsschluss und die Durchführung der Bestellung benötigt. Ohne diese Angaben kann eine Bestellung nicht oder nicht vollständig bearbeitet werden.
8. Individuelle Projekt- und Bearbeitungsdaten
Zur Erstellung und Bearbeitung individueller Produkte können Dateien und Informationen übermittelt werden.
Dazu können insbesondere gehören:
-
Fotografien und Bilder,
-
Grafiken und Illustrationen,
-
Videoaufnahmen,
-
Audio- und Sprachaufnahmen,
-
Musikdateien,
-
Texte und Dokumente,
-
Namen und sonstige personenbezogene Angaben,
-
gestalterische Vorgaben,
-
Entwürfe und Vorlagen.
Die Daten werden verwendet, um den vereinbarten Auftrag zu prüfen, vorzubereiten, auszuführen, zu überarbeiten und an den Kunden zu übermitteln.
Soweit die Daten den Kunden selbst betreffen, erfolgt die Verarbeitung grundsätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Es werden grundsätzlich nur solche Daten verarbeitet, die für die Durchführung des jeweiligen Auftrags erforderlich sind.
9. Übermittlung personenbezogener Daten anderer Personen
Übermittelte Projektdateien können personenbezogene Daten anderer Personen enthalten.
Dies kann insbesondere der Fall sein bei:
-
Fotografien oder Videos anderer Personen,
-
Sprach- und Audioaufnahmen anderer Personen,
-
Namen oder Kontaktdaten anderer Personen,
-
Texten oder Dokumenten mit Angaben zu anderen Personen,
-
gemeinsam erstellten oder fremden Inhalten.
Die Datenquelle ist in diesen Fällen regelmäßig der Kunde beziehungsweise die Person, die den jeweiligen Auftrag erteilt und die Daten übermittelt.
Personenbezogene Daten anderer Personen dürfen nur übermittelt werden, wenn eine ausreichende Berechtigung zur Übermittlung und zur vereinbarten Verarbeitung besteht.
Mit der Übermittlung wird bestätigt, dass mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:
-
Die übermittelnde Person ist selbst die betroffene oder dargestellte Person.
-
Die betroffene Person hat in die Übermittlung und die beauftragte Verarbeitung eingewilligt.
-
Die übermittelnde Person ist gesetzlich oder vertraglich zur Übermittlung berechtigt.
-
Es besteht eine andere ausreichende Rechtsgrundlage für die Übermittlung und Verarbeitung.
Eine erforderliche Einwilligung muss auch die konkret beauftragten Bearbeitungsschritte einschließlich einer gegebenenfalls KI-gestützten Bearbeitung umfassen.
Soweit die Verarbeitung von Daten anderer Personen nicht auf einer Einwilligung beruht, kann sie auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO gestützt werden, sofern die Verarbeitung für die Durchführung des Auftrags erforderlich ist und keine überwiegenden Interessen, Grundrechte oder Grundfreiheiten der betroffenen Person entgegenstehen.
Eine vollständige Prüfung, ob sämtliche übermittelten Inhalte ausschließlich die übermittelnde Person betreffen oder ob alle erforderlichen Berechtigungen vorliegen, ist regelmäßig nicht möglich.
Bei konkreten Anhaltspunkten für eine unberechtigte oder rechtswidrige Übermittlung kann:
-
ein Berechtigungsnachweis verlangt werden,
-
die Annahme von Daten abgelehnt werden,
-
die Bearbeitung ausgesetzt werden,
-
der Auftrag beendet werden,
-
eine Löschung der betreffenden Daten vorgenommen werden.
Zwingende eigene datenschutzrechtliche Pflichten bleiben unabhängig von den Erklärungen des Kunden bestehen.
Soweit Informationspflichten nach Art. 14 DSGVO bestehen, werden diese im gesetzlich erforderlichen Umfang erfüllt, sofern keine gesetzliche Ausnahme eingreift.
10. Daten von Minderjährigen
Personenbezogene Daten, Bilder, Sprachaufnahmen oder sonstige Inhalte von Minderjährigen dürfen nur übermittelt werden, wenn eine ausreichende gesetzliche Berechtigung beziehungsweise die erforderliche Zustimmung der sorgeberechtigten Person vorliegt.
Bei Zweifeln kann ein geeigneter Nachweis verlangt werden.
Ergibt sich, dass Daten eines Minderjährigen ohne ausreichende Berechtigung übermittelt wurden, kann die Bearbeitung beendet und eine Löschung der betreffenden Daten vorgenommen werden.
11. Besondere Kategorien personenbezogener Daten
Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO sollen nur nach vorheriger ausdrücklicher Abstimmung übermittelt werden.
Hierzu gehören insbesondere Angaben über:
-
die ethnische Herkunft,
-
politische Meinungen,
-
religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen,
-
Gewerkschaftszugehörigkeit,
-
genetische Daten,
-
biometrische Daten zur eindeutigen Identifizierung,
-
Gesundheitsdaten,
-
das Sexualleben,
-
die sexuelle Orientierung.
Eine Verarbeitung solcher Daten erfolgt nur, wenn eine Rechtsgrundlage nach Art. 9 Abs. 2 DSGVO besteht.
Dies kann insbesondere eine ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person sein.
Werden solche Daten unaufgefordert und ohne erkennbare Erforderlichkeit oder Rechtsgrundlage übermittelt, kann die Bearbeitung abgelehnt und eine Löschung der Daten vorgenommen werden.
12. Google Drive für den Austausch von Projektdateien
Für die Entgegennahme, Speicherung, Organisation, Bearbeitung und Bereitstellung von Projektdateien kann Google Drive verwendet werden.
Anbieter für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist grundsätzlich:
Google Ireland Limited
Gordon House
Barrow Street
Dublin 4
Irland
Über Google Drive können insbesondere folgende Daten und Inhalte verarbeitet werden:
-
Namen und Kontaktdaten,
-
projektbezogene Nachrichten,
-
Bilder und Fotografien,
-
Videoaufnahmen,
-
Audio-, Sprach- und Musikdateien,
-
Texte und Dokumente,
-
Grafiken und sonstige visuelle Inhalte,
-
Entwürfe und Zwischenversionen,
-
Vorabversionen,
-
fertiggestellte Arbeitsergebnisse,
-
Datei- und Zugriffsmetadaten,
-
IP-Adressen und Geräteinformationen.
Google Drive wird insbesondere verwendet, um:
-
Projektmaterial entgegenzunehmen,
-
größere Dateien auszutauschen,
-
Projektdateien zu ordnen,
-
Dateien zwischenzuspeichern,
-
Vorabversionen bereitzustellen,
-
Korrekturen auszutauschen,
-
fertiggestellte Produkte an den Kunden zu übermitteln.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, soweit die Nutzung zur Anbahnung oder Durchführung des Vertrags erforderlich ist.
Ergänzend kann die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO beruhen. Das berechtigte Interesse liegt in einem zuverlässigen, nachvollziehbaren und technisch geeigneten Austausch von Projektdateien.
Für einzelne Projekte können freigegebene Ordner oder Freigabelinks eingerichtet werden. Freigabelinks und sonstige Zugriffsberechtigungen sind durch den Empfänger vertraulich zu behandeln und dürfen nicht unberechtigt weitergegeben werden.
Je nach verwendetem Kontomodell und den geltenden Vertragsbedingungen kann Google Daten als Auftragsverarbeiter oder in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortlichkeit verarbeiten.
Soweit Google als Auftragsverarbeiter tätig wird, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage der geltenden Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
Google kann außerdem technische Nutzungs-, Geräte-, Sicherheits- und Zugriffsdaten in eigener Verantwortung verarbeiten. Für solche Verarbeitungen gelten ergänzend die Datenschutzbestimmungen von Google.
Eine Verarbeitung durch verbundene Unternehmen und Unterauftragnehmer von Google sowie eine Verarbeitung außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums kann nicht vollständig ausgeschlossen werden.
13. KI-gestützte Verarbeitung von Projektmaterial
Zur Erstellung, Veränderung, Verbesserung und technischen Aufbereitung von Projektmaterial können externe Softwaredienste eingesetzt werden, deren Funktionen auf künstlicher Intelligenz beruhen.
Die KI-gestützte Verarbeitung kann insbesondere für folgende Zwecke erfolgen:
-
Erstellung und Bearbeitung von Bildern,
-
Veränderung oder Ergänzung visueller Inhalte,
-
Erstellung und Bearbeitung von Grafiken,
-
Bearbeitung oder Erzeugung von Audio- und Musikdateien,
-
Bearbeitung von Sprachaufnahmen,
-
Erstellung und Bearbeitung von Texten,
-
sprachliche Überarbeitung,
-
Transkription und Zusammenfassung,
-
Erstellung audiovisueller Inhalte,
-
Qualitätsverbesserung,
-
Entfernung oder Ergänzung einzelner Elemente,
-
technische Konvertierung,
-
Erstellung von Entwürfen und Varianten.
Je nach Auftrag können dabei folgende Datenkategorien verarbeitet werden:
-
Bild- und Videodateien,
-
Audio-, Sprach- und Musikaufnahmen,
-
Texte und Dokumente,
-
Namen und projektbezogene Angaben,
-
Darstellungen identifizierbarer Personen,
-
Stimmen identifizierbarer Personen,
-
technische Datei- und Nutzungsinformationen,
-
Anweisungen und Beschreibungen des Kunden.
Die Verarbeitung erfolgt nur, soweit sie für die Ausführung des jeweiligen Auftrags erforderlich ist.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, soweit die KI-gestützte Verarbeitung Bestandteil der vereinbarten Leistung ist.
Soweit Daten anderer Personen betroffen sind, erfolgt die Verarbeitung nur, wenn eine ausreichende Einwilligung, ein berechtigtes Interesse oder eine andere gesetzliche Rechtsgrundlage besteht.
Empfänger der Daten können Anbieter generativer KI-Systeme und KI-gestützter Softwaredienste für die Verarbeitung von Audio-, Bild-, Video-, Text- und Multimediainhalten sein.
Der konkret eingesetzte Anbieter kann abhängig sein von:
-
der Art des Auftrags,
-
dem gewünschten Ergebnis,
-
dem Dateiformat,
-
den technischen Anforderungen,
-
der Verfügbarkeit des Dienstes,
-
den Inhalts- und Nutzungsrichtlinien des Dienstes.
Es werden grundsätzlich nur solche Inhalte an einen KI-Dienst übermittelt, die für den jeweiligen Bearbeitungsschritt erforderlich sind.
Soweit technisch und organisatorisch möglich, werden unmittelbar identifizierende Angaben vor einer Übermittlung entfernt, reduziert oder pseudonymisiert.
14. Verarbeitung durch Anbieter von KI-Diensten
Die eingesetzten KI-Dienste verarbeiten die übermittelten Inhalte nach Maßgabe der jeweils geltenden Vertrags-, Datenschutz- und Nutzungsbedingungen.
Abhängig vom jeweiligen Dienst und Kontomodell kann die Verarbeitung:
-
als Auftragsverarbeitung,
-
in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortlichkeit des Anbieters oder
-
in einer Kombination unterschiedlicher Verantwortungsbereiche
erfolgen.
Die KI-Anbieter können neben den übermittelten Projektinhalten insbesondere folgende Daten verarbeiten:
-
Eingaben und Bearbeitungsanweisungen,
-
hochgeladene Dateien,
-
erzeugte Ergebnisse,
-
technische Nutzungsdaten,
-
Geräte- und Verbindungsinformationen,
-
Sicherheits- und Protokolldaten,
-
Rückmeldungen zu generierten Ergebnissen.
Abhängig vom eingesetzten Dienst können Daten unter anderem zu folgenden Zwecken verarbeitet werden:
-
Bereitstellung des Dienstes,
-
Erstellung der angeforderten Ergebnisse,
-
Systemsicherheit,
-
Missbrauchs- und Betrugsvermeidung,
-
Fehleranalyse,
-
Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen,
-
technische Weiterentwicklung,
-
Verbesserung der Dienste und Modelle,
-
Modelltraining, soweit dies nach den geltenden Bedingungen vorgesehen und rechtlich zulässig ist.
Soweit entsprechende Einstellungen oder Vertragsmodelle zur Verfügung stehen, wird die Nutzung von Projektmaterial für allgemeine Trainings- oder Verbesserungszwecke nach Möglichkeit eingeschränkt.
Eine vollständige Verhinderung einer eigenverantwortlichen Verarbeitung durch den jeweiligen Dienstanbieter kann nicht in jedem Fall zugesichert werden.
Besonders sensible oder vertrauliche Inhalte sowie besondere Kategorien personenbezogener Daten werden nur über einen KI-Dienst verarbeitet, wenn die Verarbeitung für den Auftrag erforderlich ist, eine ausreichende Rechtsgrundlage besteht und der eingesetzte Dienst ein angemessenes Schutzniveau bietet.
Nähere Informationen zu den bei einem konkreten Auftrag eingesetzten Empfängern können über die unter Abschnitt 1 genannten Kontaktdaten angefordert werden.
15. Keine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung
Die eingesetzten KI-Systeme dienen der Erstellung und Bearbeitung von Projektinhalten.
Es findet keine ausschließlich automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling statt, die gegenüber einer betroffenen Person rechtliche Wirkung entfaltet oder diese in vergleichbarer Weise erheblich beeinträchtigt.
Generierte Arbeitsergebnisse können vor ihrer Bereitstellung manuell geprüft und weiterbearbeitet werden.
16. Zahlungsabwicklung über PayPal
Bei Auswahl der Zahlungsart PayPal werden die für die Zahlungsabwicklung erforderlichen Daten an folgenden Anbieter übermittelt:
PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A.
22–24 Boulevard Royal
L-2449 Luxemburg
Dabei können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
-
Name,
-
Rechnungsanschrift,
-
Lieferanschrift,
-
E-Mail-Adresse,
-
Zahlungsbetrag,
-
Bestellnummer,
-
Zahlungsstatus,
-
IP-Adresse,
-
Geräte- und Transaktionsinformationen,
-
Angaben zum verwendeten Zahlungsmittel.
Die Verarbeitung erfolgt zur Durchführung der ausgewählten Zahlungsart und zur Abwicklung des Vertrags.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
PayPal verarbeitet bestimmte Daten in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortlichkeit. Dies betrifft insbesondere:
-
Zahlungsabwicklung,
-
Kontoführung,
-
Identitäts- und Sicherheitsprüfungen,
-
Betrugsprävention,
-
Risikomanagement,
-
Geldwäscheprävention,
-
Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen.
Für diese Verarbeitungen gelten ergänzend die Datenschutzbestimmungen von PayPal.
Auf die eigenständige Datenverarbeitung und Speicherdauer bei PayPal besteht nur begrenzter Einfluss.
17. Zahlung per Vorkasse oder Banküberweisung
Bei Zahlung per Vorkasse werden die zur Durchführung und Zuordnung der Banküberweisung erforderlichen Daten verarbeitet.
Dazu können insbesondere gehören:
-
Name des Kontoinhabers,
-
IBAN,
-
BIC, soweit übermittelt,
-
Zahlungsbetrag,
-
Verwendungszweck,
-
Buchungsdatum,
-
Bestell- oder Rechnungsnummer,
-
beteiligte Kreditinstitute.
Die Verarbeitung erfolgt zur Prüfung, Zuordnung und Verbuchung der Zahlung sowie zur Durchführung des Vertrags.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Soweit Zahlungsdaten aufgrund steuer- oder handelsrechtlicher Vorschriften aufbewahrt werden müssen, erfolgt die weitere Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO.
Die beteiligten Banken und Kreditinstitute verarbeiten die Zahlungsdaten im Rahmen ihrer eigenen gesetzlichen und vertraglichen Verantwortlichkeit.
18. Lieferung und Bereitstellung der Arbeitsergebnisse
Fertiggestellte oder vorläufige Arbeitsergebnisse können insbesondere auf folgenden Wegen bereitgestellt werden:
-
über Google Drive,
-
über einen Downloadlink,
-
per E-Mail,
-
über einen anderen vereinbarten Datenaustauschdienst,
-
durch Versand eines körperlichen Produkts.
Hierfür werden die zur Bereitstellung oder Lieferung erforderlichen Daten verarbeitet.
Bei digitalen Produkten können dies insbesondere sein:
-
Name,
-
E-Mail-Adresse,
-
Projekt- oder Bestellnummer,
-
Zugriffs- und Freigabeinformationen.
Bei körperlichen Produkten können zusätzlich verarbeitet werden:
-
Lieferanschrift,
-
Versandinformationen,
-
Sendungsnummer,
-
gegebenenfalls Telefonnummer oder E-Mail-Adresse für die Zustellankündigung.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Soweit im Einzelfall ein Versand erforderlich ist, werden die für die Zustellung notwendigen Daten an den jeweils beauftragten Versanddienstleister übermittelt.
19. Verlinkungen zu Facebook und Instagram
Auf dieser Website können Links zu Profilen bei Facebook und Instagram enthalten sein.
Anbieter der Dienste ist:
Meta Platforms Ireland Limited
Merrion Road
Dublin 4
D04 X2K5
Irland
Bei einer reinen Verlinkung wird grundsätzlich noch keine direkte Verbindung zu Meta hergestellt.
Erst mit dem Anklicken des Links wird die jeweilige externe Plattform aufgerufen. Dabei können durch Meta insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
-
IP-Adresse,
-
Geräte- und Browserinformationen,
-
aufgerufene Seite,
-
Datum und Uhrzeit,
-
vorhandene Cookies und Kennungen,
-
Kontoinformationen, wenn eine Anmeldung bei Facebook oder Instagram besteht.
Nach dem Aufruf der Plattform gelten die Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen von Meta.
20. Eingebettete Inhalte von Facebook und Instagram
Auf der Website können Inhalte von Facebook oder Instagram eingebettet werden.
Hierzu können insbesondere gehören:
-
Beiträge,
-
Bilder,
-
Videos,
-
Feeds,
-
Schaltflächen,
-
sonstige Social-Media-Elemente.
Beim Laden solcher Inhalte kann eine direkte Verbindung zu Servern von Meta hergestellt werden.
Dabei können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
-
IP-Adresse,
-
Datum und Uhrzeit des Aufrufs,
-
aufgerufene Seite,
-
Browser- und Geräteinformationen,
-
Interaktionen mit dem eingebetteten Inhalt,
-
Cookie- und Kontokennungen,
-
Informationen über ein bestehendes Facebook- oder Instagram-Konto.
Ist eine Person bei Facebook oder Instagram angemeldet, kann Meta den Besuch der Website möglicherweise dem jeweiligen Benutzerkonto zuordnen.
Eingebettete Inhalte von Facebook und Instagram werden erst aktiviert, nachdem eine entsprechende Einwilligung über das Einwilligungs- oder Cookie-System erteilt wurde.
Rechtsgrundlage für den Zugriff auf das Endgerät ist § 25 Abs. 1 TDDDG. Rechtsgrundlage für die anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO.
Die Einwilligung kann jederzeit über die Cookie-Einstellungen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Weitere Informationen zur Verarbeitung befinden sich in der Datenschutzrichtlinie von Meta.
21. Facebook- und Instagram-Unternehmensprofile
Es können Unternehmensprofile bei Facebook und Instagram betrieben werden.
Beim Aufruf oder bei der Interaktion mit einem Unternehmensprofil werden personenbezogene Daten durch Meta verarbeitet.
Zusätzlich können Daten verarbeitet werden, wenn:
-
einem Profil gefolgt wird,
-
ein Beitrag kommentiert wird,
-
ein Beitrag geteilt oder mit einer Reaktion versehen wird,
-
eine Direktnachricht versendet wird,
-
eine andere Plattformfunktion verwendet wird.
Direktnachrichten und sonstige Anfragen werden verarbeitet, um die jeweilige Kommunikation zu bearbeiten.
Bezieht sich die Nachricht auf eine mögliche oder bestehende Bestellung, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Bei allgemeinen Nachrichten erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Kommunikation mit Kunden und Interessenten sowie in der Außendarstellung des Unternehmens.
Meta kann zusammengefasste Statistiken über die Nutzung der Profile zur Verfügung stellen. Soweit hierfür eine gemeinsame Verantwortlichkeit besteht, gelten ergänzend die von Meta bereitgestellten Vereinbarungen über Seiten- und Profilstatistiken.
Auf die eigenständige Datenverarbeitung durch Meta besteht nur begrenzter Einfluss.
22. Empfänger und Kategorien von Empfängern
Personenbezogene Daten werden nur weitergegeben, wenn:
-
dies für die Durchführung eines Vertrags erforderlich ist,
-
eine gesetzliche Verpflichtung besteht,
-
eine Einwilligung erteilt wurde,
-
ein berechtigtes Interesse besteht oder
-
ein Dienstleister im Rahmen einer zulässigen Auftragsverarbeitung eingesetzt wird.
Empfänger beziehungsweise Kategorien von Empfängern können insbesondere sein:
-
Webador beziehungsweise JouwWeb B.V.,
-
Google Ireland Limited und verbundene Unternehmen,
-
Anbieter von Cloud-Speicher- und Datenaustauschdiensten,
-
Anbieter generativer KI-Systeme,
-
Anbieter KI-gestützter Software für Audio-, Bild-, Video-, Text- und Multimediaverarbeitung,
-
Anbieter sonstiger Projekt- und Mediensoftware,
-
PayPal,
-
Banken und Kreditinstitute,
-
Versand- und Transportunternehmen,
-
Steuer- und Buchhaltungsdienstleister,
-
IT- und Sicherheitsdienstleister,
-
Meta Platforms Ireland Limited,
-
Finanzbehörden,
-
Gerichte und andere zuständige Behörden.
Die konkret eingesetzten KI-Anbieter können je nach Art und technischem Bedarf des jeweiligen Auftrags variieren.
Ein Verkauf personenbezogener Daten findet nicht statt.
23. Verarbeitung außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Bei der Nutzung von Cloud-, Zahlungs-, Social-Media- und KI-Diensten kann eine Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums stattfinden.
Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn der Anbieter oder ein von ihm eingesetzter Unterauftragnehmer Systeme oder Beschäftigte in einem Drittland unterhält.
Eine Drittlandübermittlung erfolgt nur, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO erfüllt sind.
Als Grundlage können insbesondere dienen:
-
ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission,
-
eine gültige Zertifizierung nach einem anerkannten Datenschutzrahmen,
-
Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission,
-
verbindliche interne Datenschutzvorschriften,
-
zusätzliche technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen,
-
eine gesetzliche Ausnahme für bestimmte Einzelfälle.
Trotz geeigneter Garantien kann in bestimmten Drittländern ein von der Europäischen Union abweichendes Datenschutzniveau bestehen. Unter den dort geltenden gesetzlichen Voraussetzungen können ausländische Behörden möglicherweise auf Daten zugreifen.
Nähere Informationen zu den konkret eingesetzten Empfängern, Drittländern und Garantien können über die unter Abschnitt 1 genannten Kontaktdaten angefordert werden.
24. Speicherdauer und Löschung
Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies für den jeweiligen Verarbeitungszweck erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen.
24.1 Kontaktanfragen
Allgemeine Anfragen, aus denen kein Vertrag entsteht, werden gelöscht, sobald sie abschließend bearbeitet wurden und keine gesetzlichen oder berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen.
24.2 Arbeits- und Projektdateien
Übermittelte Projektdateien, Entwürfe, Vorabversionen und fertiggestellte Arbeitsergebnisse werden gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden für:
-
die Bearbeitung des Auftrags,
-
die Bereitstellung an den Kunden,
-
vereinbarte Korrekturen,
-
Nachbearbeitungen,
-
Reklamationen,
-
Gewährleistungsfälle,
-
die Verteidigung rechtlicher Ansprüche.
Eine Speicherung kann grundsätzlich bis zu 24 Monate nach Abschluss des Projekts erfolgen.
Ist eine weitere Speicherung nicht erforderlich, erfolgt eine frühere Löschung.
24.3 Google-Drive-Dateien
Projektdateien werden aus den aktiv verwendeten Google-Drive-Ordnern gelöscht, sobald sie für den jeweiligen Auftrag nicht mehr benötigt werden.
Nach einer Löschung aus aktiv genutzten Ordnern können Daten für einen technisch begrenzten Zeitraum in Papierkörben, Sicherungssystemen oder Sicherheitskopien des Dienstanbieters verbleiben.
Auf die internen technischen Löschvorgänge des Dienstanbieters besteht nur begrenzter Einfluss.
24.4 Daten bei KI-Diensten
An KI-Dienste übermittelte Inhalte werden nach den für den jeweiligen Dienst geltenden Vertrags-, Datenschutz- und Löschregelungen verarbeitet.
Soweit der Dienst entsprechende Löschfunktionen anbietet und keine gesetzlichen oder technischen Gründe entgegenstehen, werden übermittelte Inhalte oder gespeicherte Verläufe gelöscht, sobald sie für den Auftrag nicht mehr benötigt werden.
Je nach Dienst können Inhalte oder technische Protokolle für einen begrenzten Zeitraum in Sicherheits-, Missbrauchs- oder Sicherungssystemen verbleiben.
24.5 Vertrags- und Bestelldaten
Bestell- und Vertragsdaten können bis zum Ablauf gesetzlicher Verjährungsfristen gespeichert werden, soweit dies zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich drei Jahre und beginnt regelmäßig mit dem Schluss des Jahres, in dem der jeweilige Anspruch entstanden ist.
24.6 Steuer- und handelsrechtliche Unterlagen
Für steuer- und handelsrechtlich relevante Unterlagen gelten insbesondere folgende Aufbewahrungsfristen:
-
Rechnungen und Buchungsbelege: grundsätzlich acht Jahre,
-
empfangene und abgesandte Handels- oder Geschäftsbriefe sowie sonstige steuerlich relevante Unterlagen: grundsätzlich sechs Jahre,
-
Bücher, Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse und vergleichbare Unterlagen: grundsätzlich zehn Jahre.
Die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen beginnen grundsätzlich mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die jeweilige Unterlage entstanden ist.
Die Abgabe einer Steuererklärung führt nicht automatisch zur Löschung der betreffenden Rechnungs- und Buchhaltungsdaten.
Nach Ablauf der jeweiligen Aufbewahrungs- und Verjährungsfristen werden die Daten gelöscht, sofern keine besonderen gesetzlichen, behördlichen oder gerichtlichen Gründe eine weitere Speicherung erfordern.
25. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Personenbezogene Daten werden insbesondere auf folgenden Rechtsgrundlagen verarbeitet:
-
Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO bei einer erteilten Einwilligung,
-
Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO zur Anbahnung, Durchführung und Abwicklung eines Vertrags,
-
Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen,
-
Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO zur Wahrung berechtigter Interessen,
-
Art. 9 Abs. 2 DSGVO bei der zulässigen Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten,
-
§ 25 Abs. 1 TDDDG bei einwilligungspflichtigen Zugriffen auf Endgeräte,
-
§ 25 Abs. 2 TDDDG bei technisch unbedingt erforderlichen Zugriffen auf Endgeräte.
26. Widerruf einer Einwilligung
Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die bis zum Widerruf auf Grundlage der Einwilligung erfolgt ist, bleibt unberührt.
Der Widerruf kann über die unter Abschnitt 1 genannten Kontaktdaten erklärt werden.
Einwilligungen für Cookies und eingebettete Inhalte können zusätzlich über die Cookie-Einstellungen geändert oder widerrufen werden.
27. Rechte betroffener Personen
Betroffene Personen haben im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere folgende Rechte:
-
Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO,
-
Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO,
-
Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO,
-
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO,
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Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO,
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Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO,
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Recht auf Widerruf erteilter Einwilligungen,
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Recht auf Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde.
Ein Recht auf Löschung besteht insbesondere nicht, soweit die weitere Speicherung zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Zur Ausübung der Rechte können die unter Abschnitt 1 genannten Kontaktdaten verwendet werden.
28. Widerspruchsrecht
Soweit personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO verarbeitet werden, besteht das Recht, aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergeben, der Verarbeitung zu widersprechen.
Nach einem Widerspruch wird die betreffende Verarbeitung beendet, sofern keine zwingenden schutzwürdigen Gründe für die Verarbeitung bestehen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen.
Die Verarbeitung kann außerdem fortgesetzt werden, soweit sie der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient.
29. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
Betroffene Personen haben das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.
Zuständig ist insbesondere die Datenschutzaufsichtsbehörde des Bundeslandes, in dem sich der Unternehmenssitz befindet.
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18
91522 Ansbach
Telefon: 0981 180093-0
poststelle@lda.bayern.de
Das Beschwerderecht kann auch bei einer anderen nach Art. 77 DSGVO zuständigen Aufsichtsbehörde ausgeübt werden.
30. Datensicherheit
Es werden angemessene technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, um personenbezogene Daten vor folgenden Risiken zu schützen:
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Verlust,
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unbeabsichtigter Veränderung,
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unbefugtem Zugriff,
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unberechtigter Weitergabe,
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Zerstörung,
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Missbrauch.
Die Website wird grundsätzlich über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung bereitgestellt.
Zugriffsberechtigungen für Cloud-Ordner und Projektdateien werden auf den erforderlichen Personenkreis begrenzt.
Freigabelinks und Zugangsdaten sollten durch Kunden und Empfänger vertraulich behandelt und nicht unberechtigt weitergegeben werden.
Trotz angemessener Sicherheitsmaßnahmen kann bei einer Datenübertragung über das Internet kein vollständiger Schutz vor sämtlichen Risiken gewährleistet werden.
31. Verpflichtung zur Bereitstellung von Daten
Die Bereitstellung bestimmter personenbezogener Daten ist erforderlich, um eine Bestellung entgegenzunehmen und den jeweiligen Vertrag durchzuführen.
Ohne die erforderlichen Bestell-, Kontakt-, Zahlungs- und Projektinformationen kann der Auftrag nicht oder nicht vollständig bearbeitet werden.
Freiwillige Angaben sind als solche zu behandeln und müssen nicht bereitgestellt werden, sofern sie für den jeweiligen Auftrag nicht erforderlich sind.
32. Änderung der Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung kann angepasst werden, wenn:
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sich die eingesetzten Dienste ändern,
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neue Funktionen eingeführt werden,
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sich die Art der Datenverarbeitung ändert,
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gesetzliche Anforderungen geändert werden,
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behördliche oder gerichtliche Vorgaben dies erforderlich machen.
Es gilt die jeweils auf dieser Website veröffentlichte Fassung.
Stand: Juli 2026